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Die RedZones bauen ihre Führung aus

Entente RedZones vs. Luzern Dangels 12:5 (0:5)

Die RedZones konnten dem hohen Erwartungsdruck standhalten und entschieden auch das zweite Duell gegen die Luzern Dangels für sich. Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel der Saison schliesst die Entente das Rugbyjahr 2015 erfolgreich ab. Die Tür zum ersten Schweizermeistertitel steht nun weit offen.

 

In der ersten Halbzeit rangen die beiden Team pausenlos und unerbittlich darum, das Spieldiktat an sich zu reissen und der gegnerischen Mannschaft entsprechend den Stempel aufzudrücken. Das Heimteam verpasste die frühe Chance, per Strafkick in Führung zu gehen und konnte auch eine zehnminütige Überzahl nicht ausnutzen. In einer intensiv geführten Begegnung machten beide Mannschaften ungewohnt viele Fehler, was dem hervorragend agierenden Schiedsrichter entsprechend Arbeit bereitete. Die gut organisierte Berner Defensive machte die Räume eng und sorgte dafür, dass die Luzernerinnen nur selten ihr Spiel auf die erfahrenen Backs verlagern konnten. Dennoch gelang den Gästen kurz vor der Halbzeit der Durchbruch durch die Berner Linien zur temporären 0:5-Führung.

 

Der Start in die zweite Halbzeit gelang den RedZones nach Mass. Ein perfekt platzierter Kick des Fullbacks wurde von den Bernerinnen gleich zurückerobert. Der Run von Andrey (13) resultierte im ersten Versuch der Bernerinnen, welche kurz darauf erneut mit Andrey nachlegen und mit 12:5 in Führung gehen konnten. Die Führung entsprach dem Spielverlauf, dominierten die Gastgeberinnen das Spiel doch über weite Strecken. Erst in den letzten zehn Minuten drehten die Gäste nochmals auf, fanden aber keinen Weg durch die souverän agierende Defensive des Heimteams.

 

Die RedZones spielten mit Herz und Seele. Entsprechend gross war die Freude nach dem Schlusspfiff über die Gewissheit, die grössten Konkurrentinnen um den Schweizermeistertitel weiter distanziert zu haben. Ein perfekter Jahresabschluss für die RedZones. Dieser motiviert, in Sachen Fitness, Skills, Teamwork und Taktik über den Winter dranzubleiben, um in der Rückrunde dort weiterzufahren, wo sie jetzt aufgehört haben. The future is red!